Ratskeller, München

a/c/t: Intelligente Technik sorgt im Münchner Ratskeller für stimmungsvolle Gastlichkeit

Raffinierte Lichtgestaltung trägt zum gastronomischen Erlebnis bei und lässt Räume auf Knopfdruck in neuem Glanz erstrahlen

Die a/c/t Beratungs- und System GmbH, Spezialist für audiovisuelle Medien, setzt im traditionellen Münchner Ratskeller neue Akzente. Drei der insgesamt 12 Gasträume, die Platz für 260 Gäste bieten, sind mit modernster Audio-, Video- und intelligenter Lichttechnik ausgestattet. Ob indirekte, Decken-, Halogen- oder umlaufende LED-Beleuchtung, ob taghell oder gedimmt - für jeden Anlass und zu jeder Tages- und Jahreszeit können vorprogrammierte Lichtszenen einfach per Tastendruck abgerufen werden und sorgen im stilvollen Ratskeller-Ambiente für
die passende Atmosphäre.

Beleuchtungs- und Beschallungskomponenten wurden in jedem Raum über eine Medien-Steuerzentrale vernetzt, die sich komfortabel per Fingerdruck über ein Touchpanel bedienen lässt. Auf dem 10 Zoll großen Bildschirm sind alle Beleuchtungs- und Multimedia-Einheiten
übersichtlich mit selbsterklärenden Buttons dargestellt. Das Touchpanel übernimmt auch die Steuerung der Musikanlage, der Lautsprecher und der Lautstärke. Mit gekoppeltem Radio, CD, iPod und PC lassen sich Musikszenarien definieren und an die jeweilige Lichtstimmung anpassen. PC und ein iPod-Server dienen dabei als Quelle für die gespeicherten Musikstücke. Lieferant der dahinter stehenden Technik und installierten Media-Geräte ist Crestron, weltweiter Marktführer für Steuerungs- und Visualisierungstechnik.

Peter Wieser und Toni Winkelhofer, Inhaber des Ratskellers: „Wir wollen unseren Gästen ein abwechslungsreiches Ambiente bieten, in dem sie sich wohl fühlen. Deshalb gehörte zu unserem Modernisierungskonzept eine komfortable, flexible und zeitgemäße, aber auch
energiesparende Raumtechnik. Dank der guten Beratung, Planung und Umsetzung einer ausgefeilten Lichtsteuerungs-Lösung von a/c/t bieten wir unseren Gästen in den drei neu gestalteten Räumen Arche Noah, Sumpf und Ludwig der Erste jetzt eine ganz besondere Atmosphäre.“